Innovative und individuelle Lösungen aus einer Hand

Mit einem erfahrenen Team aus Ingenieuren, Technikern, Meistern und Facharbeitern optimieren wir gemeinsam mit Ihnen Ihre Unternehmensprozesse.

Unsere breitgefächerten Kompetenzen in den Bereichen Konstruktion (mechanisch; elektrisch), Programmierung (SPS; Roboter; Hochsprachen; Datenbanken), Visualisierung, Montage, Schaltschrankbau, Inbetriebnahme und Projektmanagement, ermöglichen es uns individuelle und innovative Lösungen aus einer Hand zu realisieren.

Ein Spezialgebiet ist die Entwicklung, Programmierung und Inbetriebnahme von Anlagen im Bereich Halbleitertechnik.

Die Wassertechnik entwickelt und produziert Anlagen, die mikrobiologische Verkeimungen in Wasser beseitigen. Legionellen, Pseudonomaden und andere Keime und Bakterien werden sicher und nachhaltig beseitigt. Zu den Anwendungen gehören Trinkwasser, Kühlwasser, Prozesswasser.

Ob Neuanlagen, Modernisierung oder gemeinsame Entwicklung neuer Produkte – wir sind Ihr Partner im weltweiten Einsatz.


marx automation weltkarte

Welche Wasserarten können mit oximarx® behandelt werden?

Alle Wasserarten, die frei von Keimen und Bakterien gehalten werden müssen, dazu zählen hauptsächlich: Trinkwasser, Kühlwasser, Prozesswasser.

Wie oft muss ich mein Trink-/Prozesswasser behandeln, damit es keimfrei ist und bleibt?

Wir empfehlen die kontinuierliche Desinfektion mit oximarx®. Nur so kann verhindert werden, dass Keime sich ausbreiten. Den Weg in Ihre Rohrleitungssysteme finden Keime immer wieder. Daher schützt ein sauberes System nicht vor erneuter Keim- und Biofilmbildung.

Wird der Biofilm in Rohrleitungen entfernt?

Anders als bei einer Stoßdesinfektion, ja. Durch die kontinuierliche Desinfektion wird der Biofilm entfernt und ein Neuaufbau verhindert.

Was sind die genauen Inhaltsstoffe von oximarx®?

oximarx® ist eine Hypochlorige Säure (HClO). Die Hypochlorige Säure ist der wirksamste Bestandteil des freien Chlors. Daher ist oximarx® ein Oxidationsmittel gegen welches Bakterien und Keime keine Resistenzen bilden können. Weitere Inhaltsstoffe sind Wasser und Rest von Kochsalz (NaCl).

Ersetzt oximarx® im Trinkwasser die bekannten Verfahren wie Spülen und thermische Desinfektion?

Zu allererst sollte das Wassersystem auf grobe Verunreinigung geprüft werden, Ursachen hierfür können alte und verkeimte Filter sein, aber auch Eintragungen von außen, z.B. durch falsch angebrachte Anschlüsse oder Komponenten, die eine Rückverkeimung ermöglichen.

Eine Spülung des Leitungssystems sollte unbedingt durchgeführt werden, nur fließendes Wasser ist gutes Wasser.

Sollten diese Taten keinen Erfolg bringen, ist der Einsatz von oximarx® eine sehr gute Alternative.

Eine thermische Desinfektion ist vom Gedankenansatz her gut, jedoch in den meisten Fällen nicht praktikabel, da 70°C heißes Wasser nicht bis an alle Verbraucherstellen kommt. Zudem kann eine Kaltwasserleitung nicht ohne weiteres thermisch desinfiziert werden.

Greift oximarx® die Rohrleitung oder bei Kontakt auch andere Materialien an?

Bei keiner uns bekannten Anwendung muss oximarx® in so hoher Konzentration eingesetzt werden, dass es beispielsweise korrosiv gegen Metalle wirkt.

Ist oximarx® ein zugelassenes Produkt?

Das Produkt oximarx® und die Produktionsanlagen zur Herstellung von oximarx® entsprechen der Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren nach §11 der Trinkwasserverordnung 2001 des Umweltbundesamtes sowie den Vorgaben des Arbeitsblattes W 229 der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW)

Gegen was wirkt oximarx®?

Legionellen, Pseudomonas, E.coli, Viren, Sporenbildner, Schimmelpilze, etc. – es sind keine Keime und Bakterien im Wasser bekannt, gegen die oximarx® nicht wirkt.

Desinfektion von Prozesswasser

oximarx® verhindert die Verkeimung von Prozesswasser und verbessert damit den Ablauf des Prozesses, senkt erheblich die Kosten für manuelle Reinigung und Wartung und Stillstandszeiten.

Bildet sich beispielsweise Biofilm im Prozesswasserkreislauf, so können Filter verstopfen und ein deutlich höherer Reinigungsaufwand wird erforderlich. Filtermaterialien müssen häufiger ausgetauscht werden, wodurch Ihre Kosten steigen. Außerdem werden durch die Verkeimungen Störungen im Produktionsablauf ausgelöst, wenn manuelle Reinigungen notwendig werden und die Maschinen somit längere Stillstandszeiten aufweisen. Die Gesundheit der Mitarbeiter wird ebenso gefährdet, da die sich im Prozesswasser bildenden Keime beispielsweise durch Vernebelung in die Atemwege der Produktionsmitarbeiter gelangen können oder Wundkeime bei Berührung mit Verletzungen eindringen können. Hierbei können Probleme durch Krankheitsausfall der Mitarbeiter und auch durch eine nicht hinreichende Beachtung des Arbeitsschutzgesetzes entstehen.

Folglich wird eine Desinfektion des Prozesswassers nötig. Wendet man hierfür, wie häufig üblich, Gefahrenstoffe an, müssen im Produktionsablauf verschiedenste Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, welche erneut zu erhöhtem Arbeitsaufwand und steigenden Kosten und zudem zu einer erhöhten Sorgfaltspflicht führen.

Alternativ hierzu steht unser Desinfektionsmittel oximarx®, welches durch eine Desinfektionsmittelanlage bei Ihnen vor Ort hergestellt wird und dem Prozesswasser zugegeben wird. Die oximarx® Zugabe erfolgt je nach Anwendung mengenproportional oder messtechnikgesteuert. An Verbrauchs- und Herstellungsmaterial werden auch hier ausschließlich Natriumchlorid, Wasser und Strom benötigt.

 Düren - Das "Krankenhaus - Technik & Management"-Magazin, berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die Trinkwasserhygiene im Krankenhaus Düren

Desinfektion von Kühlwasser nach VDI 2047-2

kuehlwasser
oximarx® wirkt in Kühlanlagen sicher und zuverlässig gegen Legionellen und Pseudonomaden und sichert so einen reibungslosen Betrieb nach geltenden Hygieneverordnungen wie der VDI 2047-2

Diese Hygieneanforderungen gelten auch für Sie, wenn sie

  • Verdunstungskühlanlagen mit Nasskühltürmen
  • Hybridkühltürme
  • Adiabate Sprühkühltürme

betreiben.

Die Hygieneanforderungen sind in VDI-Richtlinien geregelt. Grundsätzlich steht es den Betreibern frei, diese Richtlinien anzuwenden, jedoch orientieren sich Gerichte in einem Rechtsstreit erfahrungsgemäß am Stand der Technik, was bedeutet, an den dazu vorliegenden Normen und Richtlinien. Zudem werden die VDI-Richtlinien immer wieder in nationale Gesetze, Rechtsverordnungen oder Vorschriften übernommen, wie beispielsweise die VDI 6022 (Hygiene in Raumlufttechnischen Anlagen), die in Verbindung mit der Arbeitsstättenverordnung zu einer gesetzesähnlichen Norm wurde.

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