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Höhere Patientensicherheit, Kosten gesenkt: Gudrun Zentis MdL und Oliver Krischer MdB von den Grünen informieren sich im Krankenhaus Düren über oximarx®

Düren | Auf Einladung des Krankenhauses Düren und der Marx Gruppe besichtigten die GRÜNEN, vertreten durch Gudrun Zentis (Landtagsabgeordnete), Oliver Krischer (Bundestagsabgeordneter) und Georg Schmitz (Lokalpolitiker) die Anlage zur Herstellung des Wasserdesinfektionsmittels oximarx®

Die Wasserdesinfektionstechnologie des Dürener Unternehmens Marx Wassertechnik sorgt für eine höhere Patientensicherheit bei gleichzeitiger Kostenreduzierung.

„Wir freuen uns, dass die Wasserqualität durch unsere innovative Technik weit über den gesetzlichen Forderungen liegt und durch oximarx® Keime und Bakterien, wie z.B. Legionellen, im Dürener Krankenhaus keine Chance haben“, sagt Hartwig Marx, Geschäftsführer der Marx Gruppe. Die Leitungen mussten vor der Inbetriebnahme der Anlage regelmäßig thermisch desinfiziert werden. Dabei mussten wir natürlich immer darauf achten, dass sich niemand an dem heißen Wasser verbrüht. Zudem mussten wir für hochwertige Filter direkt an den Wasserhähnen viel Geld ausgeben“, blickt Dr. med. Bernhard Heising, Leiter des Zentrums für Infektiologie und Krankenhaushygiene im Krankenhaus Düren, zurück. „Mit der innovativen oximarx®-Technologie ist die Wasserdesinfektion jetzt deutlich einfacher und günstiger. Vor allem aber erhöhen wir mit dem neuen Verfahren die Patientensicherheit“, sagt Christoph Lammertz, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der Unternehmenskommunikation im Krankenhaus Düren.

Die oximarx®-Anlage speist das Desinfektionskonzentrat direkt in den Warm- und Kaltwasserkreislauf ein. Sensoren messen kontinuierlich den Wasserverbrauch und die Wasserqualität, um den Einsatz des Desinfektionsmittels zielgenau zu steuern. So wird sichergestellt, dass alle Keime abgetötet werden. Dadurch wird die Trinkwasserdesinfektion im Krankenhaus Düren nicht nur sicherer und umweltfreundlicher, sondern auch wirtschaftlicher. „Allein unser Kühlturm, dessen Kühlwasser wir ebenfalls mit oximarx® desinfizieren, musste früher regelmäßig mit teuren Substanzen in Höhe von fast 2.000 Euro desinfiziert werden“ betont Thomas Barényi, Technischer Leiter im Krankenhaus Düren.

„Warum besitzt nicht jedes Krankenhaus eine solche Anlage?“ fragt Gudrun Zentis. „Kommen wir nicht oftmals erst durch Angst ins Handeln?“ stellt Hartwig Marx die Gegenfrage und führt weiter aus: „Erst nachdem in Warstein und Jülich Menschen durch Legionellen zu Schaden kamen, wurden der Gesetzgeber und die Politik wach. Ich kenne nur wenige Technologien vergleichbar mit oximarx®, die sich innerhalb kürzester Zeit amortisieren und gleichzeitig unser höchstes Gut, nämlich unsere Gesundheit/Patientensicherheit, erhöhen. Das Krankenhaus Düren hat dies bereits vor Jahren erkannt – und gehandelt.“ Und Geschäftsleitungsmitglied Christoph Lammertz ist sicher: „Die Technik wird auch andere Krankenhäuser überzeugen. Das ist nur eine Frage der Zeit.“

oximarx® für eine zuverlässige Trinkwasserdesinfektion
oximarx® ist ein von der Marx Gruppe weiterentwickeltes Verfahren zur Wasserdesinfektion. Es bekämpft wirksam Legionellen, Pseudonomaden und weitere Keime und Bakterien. Auf der Basis von Wasser, Salz und Strom entsteht in der sogenannten Membranelektrolyse-Anlage ein Desinfektionsmittel mit hoher bakterizider, fungizider und nicht zuletzt virizider Wirksamkeit. Dabei bildet oximarx® eine gute Alternative zu Chlorung, Chlorgas, Chloroxid, Ozon, UV-Bestrahlung, Wassererhitzung oder Wasserstoffperoxid. oximarx® ist ph-neutral, geruchs- und geschmacklos und dadurch besonders zur Aufbereitung von Trinkwasser geeignet.

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Hier geht es zu unserer Pressemitteilung vom 10.05.2017.